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Gerade bei Township-Art aus Südafrika ist immer spannend, die Menschen kennenzulernen, die hinter den Produkten stehen.
Kunst aus den Townships
Als Township-Art bezeichnet man eine Art der Kunstform, die in Südafrika in und nach den Zeiten der Apartheid aus der Not der Menschen heraus geboren wurde. Denn den meisten Schwarzen war eine Ausbildung verwehrt und es mangelte an Geld für teure Materialien zur Weiterverarbeitung.
So begannen einige Township-Bewohner, aus den Abfällen unserer Wohlstandsgesellschaft kunstvolle Produkte herzustellen, um sich so ein paar Rand zum Überleben zu verdienen.
Besonderer Beliebtheit erfreut sich in unserem Afrika Shop das Flugzeug “Doppeldecker” aus recycelten Getränkedosen. Heute möchten wir Ihnen den Mann vorstellen, der diese faszinierenden Verkehrsmittel aus den einfachsten Materialien herstellt:
Mit Recycling-Flugzeugen aus der Perspektivlosigkeit
Mncedisi Mbundu kommt aus dem Township Gugulethu in der Nähe von Kapstadt. Ohne berufliche Perspektive, begann er, aus alten Getränkedosen Autos, Hubschrauber und Flugzeuge zu basteln, um seine Frau und sein Kind ernähren zu können. Diese Fähigkeiten nahm er dann auch zum Anlass, sich den englischen Namen „MacGyver“ – nach der bekannten amerikanischen TV-Serie aus den 80er-Jahren – zu geben.
Mittlerweile sind die kleinen Kunstwerke von Mncedisi schon sehr beliebt. Ihm ist es gelungen, der Perspektiv- und Hoffnungslosigkeit zu entkommen und in eine bessere Zukunft blicken zu können.
An dieser Stelle möchten wir allen Kunden danken – im Namen von Mncedisi Mbundu – stellvertretend für die vielen afrikanischen Menschen, die solch tolle Produkte für uns herstellen:
Vielen Dank, dass Sie durch Ihre Einkäufe in unserem Afrika Shop – und durch Ihre Empfehlung unseres Shops gegenüber Freunden und Bekannten – Menschen wie Mncedisi eine Perspektive schenken - und Sie ihnen helfen, durch eigene Kräfte ihren Lebensunterhalt zu verdienen.
Unser letzter Aufenthalt in Südafrika führte uns auch wieder ins Township Khayelitsha bei Kapstadt, wo wir das Projekt “Bathandwa” besuchten, das Sie mit jedem Kauf bei African Attitude persönlich unterstützen.
Zu dieser Gelegenheit konnten wir Virginia, der “Mutter” von Bathandwa, wieder das Geld bar überreichen, das seit unserem letzten Besuch durch Ihre Einkäufe bei Afrika Shop 24 zusammengekommen ist. Virginia und die Kinder haben uns ausdrücklich aufgetragen, Ihnen allen von ganzem Herzen für Ihre Unterstützung zu danken. Darum an alle Kunden von afrika-shop24.de hiermit ein ganz großes
Ngiyabonga kakhulu
Vielen Dank für Ihre Einkäufe bei Afrika-Shop24.de und Ihre Unterstützung!
Das African Attitude Team freut sich riesig darüber, dass die H.R.A: GmbH – human resource academy – aus Köln seit kurzer Zeit ebenfalls unser Hilfsprojekt Bathandwa in Kapstadt unterstützt.
H.R.A: ist ein Bildungsträger mit verschiedenen Seminar-, Schulungs- und Beratungsangeboten. Die Teilnehmer der Veranstaltungen können in eine vom Träger bereitgestellte Box Spenden für Bathandwa einwerfen. Doch damit noch nicht genug. Denn die H.R.A: GmbH unterstützt diese Spendenaktion, indem sie für jeden gespendeten Euro einen weiteren Euro für das Kinder-Hilfsprojekt Bathandwa beisteuert.
Im Namen der Kinder von Bathandwa sagt das gesamte African Attitude-Team herzlichen Dank für diese tolle Idee und die Unterstützung!
OK, ich gebe zu, die Erkenntnis ist nicht neu. Aber ich war doch etwas erschrocken, als schon Ende August die ersten Lebkuchen, Spekulatius und Pfeffernüsse auf der Aktionsfläche in unserem Supermarkt standen.
Ich gebe ja zu, dass ich auch gerne erst auf den letzten Drücker nach Weihnachtsgeschenken schaue. Und mich dann häufig ärgere, weil ich zu wenig Zeit habe – oder das Beste schon weg ist. Aber Ende August schon Weihnachts-Süßigkeiten?
Da mache ich es doch lieber wie unsere Weihnachtsfrau aus Südafrika: Die letzten Sonnenstrahlen des Sommers noch genießen, Sonnenbrille auf – und die Lebkuchen zumindest noch ein paar Wochen links liegen lassen…

Einkaufen bei Afrika Shop 24 ist einfach, schnell und sicher - dank vieler verschiedener Zahlungsweisen
Unser Angebot der Möglichkeit des Kaufs auf Rechnung auch für Neukunden von Afrika Shop 24 in Zusammenarbeit mit der Firma Billpay ist von unseren Kunden hervorragend angenommen worden.
Bisher konnten allerdings unsere Neukunden nur ab einem Mindestbestellwert von 35,– Euro auf Rechnung einkaufen, da unser Dienstleister Billpay eine Mindestgebühr für jeden Vorgang veranschlagt.
Ab sofort haben Sie die Möglichkeit, auch bei einem niedrigeren Bestellwert als Neukunde bei uns auf Rechnung zu bestellen. Bis 35,– Euro Warenkorbwert fällt dafür zusätzlich eine geringe Bearbeitungsgebühr von 1,90 Euro je Bestellung an. Ab 35,– Euro Einkaufswert entfällt diese Gebühr – und natürlich ist wie bisher der Einkauf über 40,– Euro bei African Attitude zusätzlich versandkostenfrei.
Folgende Zahlungsweisen stehen Ihnen bei Afrika Shop 24 zur Verfügung:
- Kauf auf Rechnung (via Billpay)
- Kreditkartenzahlung
- Lastschrift
- Paypal
- Paypal Express
- Sofortüberweisung
- Vorkasse
Hier erfahren Sie mehr zu unseren vielfältigen Zahlungsarten bei Afrika Shop 24.
Hurra! Endlich ist es soweit!
Nach langem Warten freuen wir uns, dass jetzt auch bei African Attitude – dem Afrika Shop im Internet – die original Kapula Kerzen aus Südafrika erhältlich sind.
Kapula Kerzen werden in Bredasdorp in der Nähe von Kapstadt in Handarbeit hergestellt. Aufgrund ihrer ausgefallenen und traumhaft schönen Verzierungen sind sie mittlerweile weit über die Grenzen Südafrikas hinaus bekannt. Darüber hinaus zeichnen sie sich durch exzellente Brenneigenschaften aus.
Kapula Kerzen gibt es als Stabkerzen, Stumpenkerzen, in Quader- oder Pyramidenform – und in verschiedensten Ausführungen.
Wir sind jedenfalls ganz Feuer und Flamme für diese Kerzen…
Eigentlich war der Tag heute ganz klar geplant: Ich hatte ihn mir extra freigehalten, damit ich unsere schönen, neuen Kapula-Kerzen aus Südafrika online stellen kann. Denn die Produktfotos sind fertig und warten nur darauf, sich zu präsentieren.
Dummerweise hatten wir gestern Abend die tolle Idee, unsere Warenwirtschaft mit einem Update auf den neuesten Stand zu bringen. Sah auch alles prima aus heute Morgen.
Was ich nicht wusste: Die Jungs (und Mädels), die die Warenwirtschaft programmieren, haben das ganze Prinzip der Formulare – also Rechnungen, Lieferscheine usw. – umgestellt. Ist zwar prima, dass man jetzt mittels eines Formulardesigners diese Dokumente viel besser einrichten kann. Aber bei einem Handbuch von 254 Seiten nur für den Formulardesigner, bekommt man schon hin und wieder das Gefühl, dafür eigentlich studieren zu müssen.
Jetzt ist fast Feierabend – und ich bin den ganzen Tag zu nichts anderem gekommen, als an diesen Formularen rumzubasteln. Und ein wenig Feinschliff muss auch noch rein. Also nix mit Kerzen – die müssen bis mindestens morgen warten…
Na denn… Gute Nacht!
OK, Asche auf mein Haupt – gestern fehlte mein wochentäglicher Tagebuch-Eintrag.
Eigentlich schien es auch ein ganz toller Tag zu werden. Den Monatsabschluss hatte ich schon soweit vorbereitet, dass ich kaum noch was dafür zu tun hatte – bis ich plötzlich bemerkte, dass sämtliche Buchungen in unserem Buchhaltungsprogramm von mehr als zwei Wochen spurlos verschwunden waren.
Auch die Rücksprache mit dem Hersteller des Programms brachte leider keine Lösung. Es blieb mir nicht viel anderes übrig, als sämtliche Buchungen noch einmal zu erfassen und so ziemlich jeden Beleg noch einmal in die Hand zu nehmen, den ich in den letzten Wochen bereits gebucht hatte.
SEHR unlustig… daher bin ich gestern auch nicht mehr zum Schreiben meines Tagebucheintrags gekommen. Ich bitte um Verständnis.
In einem heutigen Eintrag zum Thema Hungerrevolte in Mosambik konnte man schon lesen, dass es in dem Land im Südosten Afrikas zu Ausschreitungen aufgrund gestiegener Lebensmittelpreise gekommen ist.
Ich kann einfach nicht verstehen, wie die Regierungen in den westlichen Ländern tatenlos zusehen können, wie skrupellose Spekulanten die Preise für Nahrungsmittel künstlich in die Höhe treiben.
Uns ärgert das vielleicht nur ein wenig – aber wir werden deswegen nicht verhungern. Ganz anders aber die Menschen in Afrika:
Für die Afrikaner sind diese Spekulationen lebensbedrohlich. Warum wird diesen Machenschaften kein Einhalt geboten? Eigentlich sollte man solche Spekulanten des Mordes anklagen. Es wird Zeit, dass solche Spekulationen endlich verboten werden, denn sie sind ein Verbrechen an der Menschheit.
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